Vereinsnews

Jugendfußball für Hünstetten – der JFV Hünstetten. Vereint.

Hünstetten kann stolz sein: Seit dem 1. Juli 2025 bündelt Hünstetten den Jugendfußball in einem gemeinsamen Jugendförderverein – dem JFV Hünstetten. Ein Verein, der vereint.

230 Kinder, 30 Trainer, 6 Betreuer aus der eigenen Jugend, ein Schiedsrichter und vier Trainingsanlagen kommen durch die fünf Stammvereine in und aus Hünstetten zusammen. Mit der SG Hünstetten kommt einer der mitgliederstärksten Vereine mit einer der modernsten Sportstätten – dem Biogrund Sportpark in Hünstetten – als neuer Stammverein in den Verbund des JFV.

Die Namensgebung lässt es erahnen: Nach 16 Jahren endet die gemeinsame Zeit mit dem RSV Würges. Eine erfolgreiche, kreisübergreifende Zusammenarbeit zwischen Hünstetten im Rheingau-Taunus-Kreis und Würges im Kreis Limburg-Weilburg wird damit beendet. Der Hünstettener Teil des ehemaligen JFV Hünstetten/Würges bedankt sich herzlich beim RSV Würges für die gute Zusammenarbeit.

Ein starkes Bündnis für den Nachwuchs

Die Entscheidung, die Jugendfußballförderung in Hünstetten zu zentralisieren, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam in die Zukunft zu gehen, markiert einen Meilenstein in der regionalen Fußballgeschichte. „Wir haben erkannt, dass wir zusammen stärker sind und unsere Ressourcen besser nutzen können", erklärt Carsten Demele, Gründungsmitglied und ehemaliger Vorstand des JFV Hünstetten. „Durch die Zusammenlegung können wir Spielern aller Altersklassen ein Angebot machen, bessere Trainingsbedingungen auf Kunst- und Naturrasen bieten und Talente gezielt fördern."

Den neuen JFV eint die gemeinsame Vision: die Förderung des Fußballsports und die Entwicklung junger Talente. Als Jugendförderverein setzt man auf ein integratives Konzept, das sportliche Exzellenz und soziale Verantwortung verbindet – für leistungsorientierte Spieler ebenso wie für Kinder, die Fußball als Freizeitsport erleben möchten. „Wir wollen nicht nur sportliche Fähigkeiten vermitteln, sondern auch Werte wie Fairness, Teamgeist und Disziplin", erläutert Tobi Bruhn, Jugendleiter Fußball der SG Hünstetten.

Ein Blick in die Zukunft

Jetzt gilt es, die ersten Schritte des neuen Vereins umzusetzen, die Mitglieder zusammenzubringen, Strukturen zu gestalten und Synergien zu nutzen. „Wir sind voller Tatendrang und freuen uns auf die kommenden Herausforderungen", sagt Bruhn. „Unser Ziel ist es, eine der besten Adressen für Jugendfußball in der Region zu werden." Ein Verein lebt von seinen Mitgliedern und Unterstützern – werde Mitglied, Förderer oder Sponsor.

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